JPS-iQ Solutions Group NetSuite JPS-iQ Lösungen

Sieben Dinge, die wir gebaut haben, weil der Standard immer an denselben Stellen aufhörte.

Jede davon began als Lücke in einem echten Projekt. Keine Produkt-Roadmap — ein Kunde, ein Termin, und etwas, das NetSuite nicht konnte. Sie laufen in NetSuite, nicht daneben.

Warum es sie gibt

Wir bauen keine Software, um ein Produkt zu haben. Wir bauen, wenn dieselbe Lücke einen Kunden zum dritten Mal Geld kostet.

Diese Regel hält die Liste kurz und ehrlich. Zu jeder dieser Lösungen gehört ein benennbarer Ursprung: eine deutsche Gesellschaft, die DATEV brauchte, aber kein schweres Localization-Paket. Eine Gruppe, deren Konsolidierungskreis sich in einem Jahr zweimal änderte. Ein Fertiger, dessen Stücklisten drei Ebenen tiefer gingen, als SuiteSuccess annimmt. Wenn wir das Projekt nicht benennen können, bauen wir es nicht.

Das Portfolio

Was jede einzelne tut — und was sie Ihnen vom Tisch nimmt.

Bewegt Buchungen zwischen NetSuite und DATEV, ohne Zwischensystem. Er sitzt auf der NetSuite Germany Localization statt sie zu ersetzen — und genau darum geht es: Sie behalten den Standard und ergänzen nur die Schnittstelle, die Sie wirklich brauchen.
löst ein Paket für 6.600 €/Jahr ab
Kümmert sich um das, was sich zwischen zwei Abschlüssen ändert. Ein Zukauf im laufenden Jahr, ein Verkauf, eine verschobene Beteiligungsquote, ein Wechsel der Konsolidierungsmethode. Den Abschluss trägt NetSuite, die Historie des Konsolidierungskreises trägt die Extension.
löst die Konsolidierungstabelle ab
Ein Zielmodell für Stückliste, Arbeitsplan, WIP und Kostenschichten, gebaut gegen ISA-95, MRP II und SCOR. Die Capability Map dahinter führt 55 Anforderungen in sechs Funktionsbereichen. Das ist kein Modul, das man installiert — das ist die Art, wie das System aufgebaut wird.
löst ein zweites MES-artiges System ab
JPS-iQ DSCAN
Liest eingehende Lieferantenrechnungen — PDF, ZUGFeRD, XRechnung — und gleicht sie gegen offene NetSuite-Vorgänge ab. Klare Fälle laufen vorbereitet durch. Unklare bleiben stehen und warten auf einen Menschen, und genau so soll eine Belegerfassung sich verhalten.
löst die manuelle Rechnungserfassung ab
JPS-iQ BankMatch
Gleicht Kontoauszugszeilen gegen offene Posten ab, über Konten und Währungen hinweg. Der Abschluss wartet dann nicht mehr darauf, dass jemand einen Auszug von Hand durchgeht.
löst den manuellen Kontenabgleich ab
JPS-iQ Advance Billing
Anzahlungsrechnungen nach Prozentsatz oder Festbetrag, mit Steueraufteilung auf SuiteTax-Basis und einer Stelle, an der die Ausnahmen sichtbar werden. Für dieses Muster war die NetSuite-Standardfakturierung nicht gebaut.
löst Anzahlungen außerhalb des Systems ab
JPS-iQ Collections
Mahnwesen im ERP: Mahnläufe auf Kunden- oder Rechnungsebene, PDF-Erzeugung und Versand, Schutz davor, dieselbe Mahnung zweimal zu schicken, und eine Nachvollziehbarkeit, die einer Prüfung standhält.
löst den Serienbrief ab
Ein Unterschied, der zählt

Ein Modul und eine Architektur sind nicht dieselbe Anschaffung.

SuiteApp

Installiert, konfiguriert, eingeschaltet. DSCAN, BankMatch, Advance Billing und Collections funktionieren so. In Wochen produktiv.

Eine SuiteApp ergänzt eine Fähigkeit in einem System, das ansonsten richtig aufgebaut ist. Wenn Kontenplan, Gesellschaften und Artikelstamm in ordentlichem Zustand sind, ist das der schnelle und günstige Weg — und der richtige.

Es ist der falsche Weg, wenn die Struktur darunter das Problem ist. Einen Abgleich zu automatisieren, der nur deshalb schwer ist, weil die Bankkonten je Gesellschaft statt je Bank angelegt wurden, repariert nichts. Es macht das Durcheinander schneller.

Blueprint

Ein Zielmodell, gegen das gebaut wird. Der Manufacturing Blueprint und die Consolidation Extension funktionieren so.

Das installiert man nicht. Das sind Entscheidungen — wie Kostenschichten zur Bestandsbewertung stehen, wie sich eine veränderte Beteiligungsquote durch den Konzernabschluss zieht — aufgeschrieben, bevor die Konfiguration beginnt, und danach eingehalten.

Das dauert länger und kostet mehr. Sie brauchen es, wenn der Standard nicht an einer Funktion endet, sondern an einer Struktur.

Zur Einordnung

Drei Zahlen, die mehr sagen als eine Funktionsliste.

55 Anforderungen in der Capability Map Fertigung In sechs Funktionsbereichen. Sie ist die Arbeitsgrundlage jedes Blueprints, den wir liefern — kein Prospekt.
6.600 € Lizenzkosten pro Jahr, die in einer Kundenumgebung entfallen sind Ein kommerzielles Localization-Paket, das der DATEV Connector abgelöst hat, nachdem feststand: NetSuite und die Germany Localization decken den Rest bereits.
0 davon laufen außerhalb von NetSuite Keine Nebendatenbank, kein zweiter Login, kein Export, an den jemand denken muss. Was sie tun, landet in derselben Nachvollziehbarkeit wie alles andere.
Wie es abläuft

Drei Schritte — und eine echte Möglichkeit, nach dem ersten aufzuhören.

1

Wir sehen uns den konkreten Fall an

Keine Demo. Ihr Belegvolumen, Ihre Auszugsformate, Ihre Konzernstruktur. Meistens dauert das keine Stunde, und manchmal endet es damit, dass wir sagen: Das kann der Standard schon.

2

Ein Pilot auf Ihren Daten

Abgegrenzter Umfang in Ihrer Sandbox, mit Ihren Belegen und Ihren Konten. Sie sehen die Ausnahmequote, bevor Sie sich festlegen — denn die Ausnahmequote entscheidet, ob Automatisierung etwas wert ist.

3

Produktiv, betreut von jemandem, der es kennt

Wer die Lösung gebaut hat, betreut sie auch. Das ist der Vorteil eines kleinen Hauses, und wir haben vor, ihn zu behalten.

Offen gesagt

Wann Sie nichts davon kaufen sollten.

Drei Fälle, in denen wir abraten

Ihre Mengen sind klein. Unter etwa hundert Eingangsrechnungen im Monat kostet Belegerfassung mehr, als sie spart. Jemand, der sie eintippt, ist günstiger, und die Kontrolle bleibt bei Ihnen.

Die Stammdaten sind das Problem. Wenn Lieferanten dreimal in unterschiedlicher Schreibweise existieren, scheitert der Abgleich — und schuld ist am Ende das Werkzeug. Räumen Sie das vorher auf; wir sagen Ihnen das auch so.

Sie sind mitten in der Einführung. Eine Erweiterung auf ein noch nicht stabiles System zu setzen macht beides schwerer zu diagnostizieren. Gehen Sie live, fahren Sie einen Abschluss, dann sprechen wir.

Am schnellsten verliert man das Vertrauen in Automatisierung, wenn man etwas automatisiert, das darunter kaputt war.

— was wir Kunden vor der Unterschrift sagen

Unklar, welche der sieben Ihre ist?

Sagen Sie uns, wo der Monatsabschluss tatsächlich weh tut. Fünfzehn Minuten reichen meistens, um zu wissen, ob eine davon passt — oder ob die Antwort ganz woanders liegt.